Datenschutz, Support und Effizienz – ein nahtloser Umstieg zu Dragon Medical One

Aussenaufnahme des Gebäudes des Schweizer Paraplegiker-Zentrums (SPZ) in Nottwil
Dragon Medical One, Voicepoint Argon®
Erfolgsgeschichte

Hintergrund

Das Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) in Nottwil ist ein langjähriger Kunde von Voicepoint. Vor dem Umstieg von Dragon Medical Direct (DMD) zu Dragon Medical One (DMO) im Februar 2025 nutzten rund 40 Ärztinnen und Ärzte DMD. Weitere 10 bis 12 Ärztinnen und Ärzte arbeiteten mit Winscribe, welches im Zuge des Wechsels zu DMO vollständig abgelöst wurde. Heute arbeitet das gesamte medizinische Fachpersonal mit Dragon Medical One.

Der Hauptgrund für den Wechsel zu DMO war der auslaufende Support für DMD – das SPZ musste daher nach einer alternativen Lösung suchen. Der Datenschutz spielte dabei eine entscheidende Rolle. Mit einer Cloud-Infrastruktur ausschliesslich in der Schweiz konnte Voicepoint gegenüber anderen Anbietern klar punkten. Neben der Datensicherheit war auch die stets vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Voicepoint der ausschlaggebende Faktor, um weiter zusammenzuarbeiten.

Wichtige Fakten

  • Anzahl Lizenzen: 101
  • Verwendete Lösungen & Dienste: DMO, Voicepoint Argon® Lex, Voicepoint Argon® Identity Rec
  • Betriebssystem: Windows
  • Anzahl Autor/-innen: 101
  • Eingabe-Geräte: Philips SpeechMike 3500

Einführung und Erfahrung

Die Umstellung verlief für die meisten Nutzerinnen und Nutzer im SPZ reibungslos, da DMO als Update zu DMD konzipiert wurde und sich deren Handhabung kaum veränderte. Dadurch konnten Ärztinnen und Ärzte, welche zuvor Dragon Medical Direct genutzt hatten, nahtlos weiterarbeiten, ohne umfangreiche Schulungen und grossen Zeitverlust. Des Weiteren konnten zusätzliche Kosten eingespart werden, da die bestehenden Diktiergeräte – Philips SpeechMikes – kompatibel mit DMO sind.

Besonders herausfordernd war der Umstieg für denjenigen Teil der Ärzteschaft, welcher zuvor Winscribe genutzt hatte: «Hier war zu Beginn Skepsis spürbar, insbesondere bei Ärztinnen und Ärzte, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Mit der richtigen internen Schulung ging aber alles sehr gut und die entsprechenden Ärzte sind heute auch zufrieden mit der neuen Lösung» – so Rinaldo Capuano, ICT Business Partner Medical.

Für die Benutzerverwaltung führte das Schweizer Paraplegiker-Zentrum zusätzlich Voicepoint Argon® Identity ein. Das Voicepoint-Support-Team stand dabei stets unterstützend zur Seite – insbesondere bei der kurzfristigen erforderlichen Freischaltung von Homeoffice-Verbindungen konnte der Support schnell handeln und die nötige Unterstützung liefern: «Ich bin mit dem Support von Voicepoint sehr zufrieden, auch wenn wir ihn bis anhin noch nicht oft gebraucht haben – bei Bedarf hat er immer sehr gut reagiert», so erzählt  Rinaldo Capuano, ICT Business Partner Medical.

Voicepoint case study campus nottwil weitsicht

Veränderungen im Alltag

Eine spürbare Verbesserung konnte in der Verfügbarkeit der Diktate festgestellt werden. Nach der Einführung gab es keine Unterbrüche mehr bei der Bereitstellung der Patienteninformationen, wodurch schnell mehrere Tage eingespart werden konnten. Eine Verbesserung des Arbeitsprozesses konnte auch durch Voicepoint Argon® Identity beobachtet werden: Einerseits erfolgt nun in einem 4-Stunden-Zyklus eine automatisierte Synchronisation der Benutzerinnen und Benutzer, das sehr viel Zeit spart, andererseits kann die Synchronisation manuell durchgeführt werden, wodurch die Benutzerinnen und Benutzer direkt in das System aufgenommen werden. Dies hat zu einer massiven Verringerung der Wartezeit geführt.

Voicepoint quote reza onghay dmo argon

Dr. med. Christian Reza Onghay
Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) Nottwil

Fazit und Ausblick

Der Wechsel zu Dragon Medical One brachte zahlreiche Vorteile für das Schweizer Paraplegiker-Zentrum in Nottwil: Zum einen konnten statt zuvor vier verschiedener Diktiergeräte – wovon zwei nicht mehr lieferbar sind – nun einheitlich das Philips SpeechMike eingesetzt werden. Zum anderen kann die IT-Abteilung den Fokus nun ausschliesslich auf die Verwaltung des Treibers legen und ist nicht verpflichtet, eigene  Server zu betreiben.

Aus dem Gespräch mit Herrn Capuano und Herrn Dr. med. Christian Reza Onghay geht klar hervor, dass sie die Lösung anderen Spitälern, Kliniken und Praxen definitiv weiterempfehlen würden. Herr Dr. med. Christian Reza Onghay geht dabei in erster Linie auf die Wichtigkeit in der Ambulanz ein und meint: «Vor allem in der Ambulanz, wo es dann wirklich schnell gehen muss und man jedem schnell einen Brief in die Hand drücken muss, ist DMO schon ein Riesenvorteil.»

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